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spleent 2018 mit!

Klappe, die Siebente

Der Startschuss ist gefallen! Nach zwei Jahren Dornröschenschlaf tut sich nun wieder was am Blog. Es spleent so spleen … bald. Von siebten bis zwölften Februar heißt es: Klappe, die Siebente!

Heuer gibt es keinen thematischen Schwerpunkt bei spleen – die Themenvielfalt sei so breit, dass es schade wäre, sich einzuschränken, finden auf jeden Fall Hanni Westphal und Manfred Weissensteiner, die Leitung von spleen. 13 Stücke von Theatergruppen aus zehn europäischen Ländern stehen am Programm – und außerdem sieben Produktionen der Nachwuchsschiene spleen*trieb.

Thematisch reichen die Inhalte von Migration über den Umgang mit Unterhaltungselektronik bis hin zum Teilen, und zu den Fragen wie es ist, Kinder zu haben und wer eigentlich Regeln machen sollte. Die Projekte von spleen*trieb stehen unter dem Motto „Wahr oder Falsch?“ und hinterfragen … einfach alles. Ein gemeinsames Merkmal zwischen vielen Stücken gibt es heuer doch: sie kommen ohne Worte aus. Teilweise sind sie sogar in Fantasiesprache.

Wie das umwerfende Programm und das Festival-Drumherum bei den BesucherInnen ankommen, möchten wir natürlich wissen. Darum schicken wir ungleiche Tandems – zum Beispiel Expertin und Laie, Großvater und Enkelin, Dramatiker und Hysterikerin – durch jeweils einen spleen*tag. Die beiden sind eingeladen, alle Veranstaltungen zu besuchen und hinter die Kulissen zu blicken.

Und wer wäre besser geeignet als fünf topmotivierte, junge Journalistinnen und Journalisten, um das Erleben der ungleichen Tandems zu dokumentieren, und auch ihre eigene Sichtweise zu schildern? Richtig, niemand. Also werden uns Johanna, Julian, Cornelia, Julian und Ludmilla auf diesem Blog und in der Wandzeitung der Festivalzentrale während spleen am Laufenden halten.

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